Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach Afrika, ein Reisebericht aus den Bergen Spaniens

Auf dem Weg nach Barcelona

schildbarcelonaEndlich in Spanien angekommen, machten wir uns auf den Weg nach Barcelona. Die Nacht hatte uns einen furchtbaren Sturm beschert, und wir mussten mitten in der Nacht unser Aufstelldach einziehen. Die Heizung will immer noch nicht, und die Nächte sind eisig. Wir pennen mit Klamotten an, ganz wie früher auf der Klassen Reise.

Für jede Stunde Sonnenschein und Wärme bin ich dankbar. Unsere Tischer Wohnkabine ist im Moment eher eine rollende Tiefkühltruhe. Ich habe schon daran gedacht, Kühltransporte anzubieten. Ist ja reichlich Platz da hinten 🙂

Mit dem Wohnmobil auf dem Weg nach Valencia, Spanien-Mondlandschaften und Monokulturen

hässlichelandschaft

Wir durchquerten eine sehr öde, karge, ja hässliche Landschaft, auf unserem Weg in den Spanischen Süden. Das ganze erinnerte an eine Mondlandschaft, und wurde jäh unterbrochen durch große Felder mit Monokulturen von Orangen- und Zitronenbäumen. monokulturenZufälligerweise gehören Orangen und Zitronen zu meinen Lieblings Früchten, sowie die dazugehörigen Bäume von mir sehr geschätzt werden. Doch als ich sah, wie Wasser Intensiv diese Landwirtschaft ist, und wie wenig diese Bäume in die karge Landschaft passen, verging mir der Appetit auf meine Frühstücks-Orange.

Nach einer weiteren eiskalten Nacht war ich bedient und verordnete eine Zwangspause auf einem Campingplatz, mit Land Strom Versorgung. Einen Heizlüfter hatte ich am Montag noch in (mehr …)

Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach Afrika, von Kirchhatten nach Frankreich

Notunterkunft in „Krichhatten“, oder „einfach mal die Kirche im Dorf lassen“

Wir haben uns dann doch eine Hotel in Kirchhatten genommen, und hatten Zeit, das Dorf Leben zu studieren. Einem Großstädter kommt selten Tee in Kännchen daher, und Mittagspause von 13-15 Uhr ist für einen Hamburger auch immer wieder eine Überraschung.  Der Regen blieb uns treu und machte am Sonntag lediglich eine Pause für einen kurzen Spaziergang. Mal nach dem nassen Wohnmobil schauen…

kirche

Die Kirche des Dorfes….
Mann lernt auf Reisen, die Dinge so zu nehmen wie sie sind, und das Beste daraus zu machen. Ich fühlte mich sehr weit weg von Afrika, und ich fragte mich, wie lange diese Reise wohl dauern würde.

Endlich on the Road! Mit dem Wohnmobil auf dem Weg nach Frankreich.

Nachdem die Monteure auch noch unsere Druckluft Feder geflickt hatten, konnte es endlich losgehen. Am späten Nachmittag durchquerten wir das regennasse Deutschland und landeten glücklich in Luxenbourg. Endlich on the road!

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Wir schliefen einige Stunden in unseren trockenen aber kalten Wohnkabine und erwachten am Morgen von lauten Laster Gebrumm. Ab 5 Uhr sind die Jungs dann wieder auf dem Bock, und wir dadurch notgedrungen auch.

Die erste Rast in Frankreich

Die erste Rast in Frankreich war dann auch recht interessant. Ich hatte ein (mehr …)