Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach Afrika, die Zebrabar in St. Louis

Die Zebarbar in St. Louis, Senegal

zebrabar In St. Louis haben wir einen ganz wunderbaren Campingplatz gefunden, die Zebrabar. Sie ist in einem Naturschutzgebiet gelegen, direkt am Wasser. Unter schweizerischer Leitung bietet sie alles, was das europäische Urlauber Herz begehrt: saubere Sanitäranlagen, gekühlte Cola, warmen Kaffee und frisch gekochtes Abendessen. Das Naturschutzgebiet wird von großen, roten Affen, Seevögeln und unzähligen Krabben und Krebsen bewohnt. krabbenparade Das sind die kleinen schwarzen Gesellen, die ihr hier am Strand spazieren seht.

Endlich einmal Zeit zum chillen und abhängen…..zebralieblingsplatz Von diesem Lieblingsplatz aus konnte ich den vielen Vögeln zuschauen, große Erdnussfresser mit gebogenen roten Schnäbeln, schwarz-grün schillernde Vögel mit Blutroten Augen, oder kleine Webervögel. Leider alles sehr kamerascheue Gesellen, nur ein Webervogel Nest habe ich für euch..webwevöglenester .

Auf dem Campingplatz wachsen auch die seltsamen Senegal Bäume, welche ganz kahl sind. Zu meiner Überraschung blühen sie, und das auch noch sehr hübsch : senegalbaumblüte

In der Landessprache heißen sie Bobab-Tree, und ihre Früchte schmecken ein bisschen wie Frucht-Bonsche.

Zeit für Kunst
Auch schöne Farben gibt es überall zu sehen, und kunstvolle Gemälde. senegalkunst1  Falls ihr mal nicht wisst, was ihr mit eurer alten Muschelsammlung anstellen sollt, kommt hier eine tolle Idee..

senegalkunst2

Frühlings Kakteen

Die meisten Bäume und Sträucher tragen Dornen, um sich vor Fress-Feinden zu schützen. Viele (mehr …)

Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach West Afrika, durch den Senegal nach Gambia

Durch den Senegal

Heute melde ich mich aus Gambia, mit echten Tropischen Grüßen!willkommenindentropen

Wir haben es hier am Mittag 42 Grad warm und wohnen mitten in einem Paradies Garten.
Doch der Reihe nach. Nachdem wir erfolgreich im Senegal eingereist waren, begaben wir uns auf eine von den Grenzbeamten vorgeschriebene Route. Diese führte uns leider nicht nach Dakar, sondern kreuz und quer durch das Land an die Gambianische Grenze.

St. Louis, Senegal

Als erstes machten wir eine kleine Pause in St.Louis, welches ehemals von den Franzosen aufgebaut wurde und heute von einen riesigen Fischmarkt lebt.senegalst.louis Der Fisch wird aus dem Wasser gezogen, von den Frauen erwartet, ausgenommen oder auf Eis gelegt und von dort aus weiter verarbeitet. Dies alles geschieht in einem für Afrika typischen Gewühl und Gedränge, Plastik Müll überfüllt den Strand, die Straßen, wo Mensch, da Plastik Müll. Ich sah 2 Jungen, welche sich aus Plastik Müll ein Floss gebaut hatten, und ich glaube, hier wird alles weiterverarbeitet. stadtderfischer So schaut ein Teil der stolzen Fischer Flotte von St. Louis aus. Die Boote sind alle sehr schön angemalt, in traditionellen Farben und Mustern. Nach einer kurzen Rast auf dem Campingplatz, machten wir uns an die vorgegebene Route. Sie führte uns durch viele kleine Dörfer strohhüttendorf

und durch große (mehr …)