Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach Afrika, der L 200 lernt schwimmen

Das Wohnmobil auf der Fähre nach Ceuta, oder der L 200 lernt schwimme
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Hallo ihr Lieben, heute melde ich mich aus Triznit, Marokko! Wir haben es endlich geschafft, Europa zu verlassen. Wir nahmen, mitsamt dem Auto und der Wohnkabine, die Fähre nach Ceuta. autoschwimmt

Dort ist man bereits auf Afrikanischen Boden, aber Ceuta gehört den Spaniern. Warum ein Europäisches Land 2016 nach auf einem anderen Kontinenten besetze Gebiete hat, ist mir ein Rätsel. Wir landeten bei recht guten Wetter, nächtigten in einem Hotel, um uns für den Grenzübertritt zu stärken. Am nächsten Morgen empfingen uns dicke Regenwolken. Es ist, als würde der Regen uns verfolgen. Als brachen wir zügig auf.

Die Grenze zwischen Europa und Afrika, Ceuta, ein Stück Spanien in Afrika

Der Grenzverkehr in Ceuta ist kaum zu beschreiben. Die Menschen schleppen Säckeweise Waren von hüben nach drüben, sie transportieren Sie auf dem Rücken, auf Rollstühlen, auf klapprigen Rädern. Die Leute springen und klettern über die Zäune, kaum das die Zöllner nicht hinsehen. Wir bekamen gegen eine kleine Spende an Mohamed, die Papiere für den Grenzübertritt vorbereitet, und konnten ohne Probleme passieren.
Als erstes wollte ich gerne nach Fes, einer Stadt in den Bergen. So machten wir uns auf den kurvenreichen Weg, und bekamen einen (mehr …)