Foto Vortrag „Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach West-Afrika“

Dienstag, 16. Januar, 2017, um 15 Uhr, im Cafe der Köster Stiftung, Meistenstr. 25, 22305 Hamburg

Alle Informationen können Sie auch dem Veranstaltungsprogramm Köster Stiftung entnehmen.

Eine Familie auf Abenteuer-Reise nach Afrika
In drei Monaten mit dem Wohnmobil von Hamburg nach Westafrika:

Die Autorin Astrid McCornell präsentiert einen Foto-Vortrag über dieses einmalige Abenteuer. Die gebürtige Rheinländerin nimmt Sie mit auf eine spannende und außergewöhnliche Reise, die durch 10 Länder, 2 Kontinente und die unterschiedlichsten Kulturen führt. Neben persönlichen Einblicken in das Leben eines kleinen, afrikanischen Dorfes lernen die Gäste den Nachbarkontinent Afrika auf eine unterhaltsame Weise näher kennen. Die 49-Jährige unterstützt zwei Mädchen aus Gambia mit einer Schulpatenschaft und bittet um Spenden für diesen Zweck. © Künstlermanagement AIR © A. McCornell

Einladung zur Vernissage „Faszination West Afrika, Augen-Blicke auf unseren Nachbar Kontinent“

„ Faszination West Afrika,

 Augen-Blicke auf unseren Nachbar Kontinent“

 

Am 28.10. 2016  um 20:00 Uhr eröffnet das Café Kult, Holitzberg 145 a, 22417 Hamburg, die Foto Ausstellung von Astrid McCornell, „ Faszination West AfrikaAugen-Blicke auf unseren Nachbar Kontinent“

mit einem Afrikanischen Abend.

Begleiten Sie Frau McCornell auf ihrer 3 monatigen Reise, mit dem Wohnmobil von Hamburg nach West Afrika. In Ihrem 90 minütigen Foto- Vortrag nimmt die Autorin Sie mit auf eine spannende und außergewöhnliche Reise, durch 10 Länder, 2 Kontinente und die unterschiedlichen Kulturen.

An diesem Abend können Sie unseren Nachbar Kontinent Afrika auf eine unterhaltsame Weise näher kennen lernen, und bekommen einen persönlichen Einblick in das Leben eines kleinen, afrikanischen Dorfes.
Für sinnliche Momente sorgen afrikanische Häppchen und Tee, Exponate wie Sahara Sand, Wüstenblumen oder die essbaren Früchte des Affenbrot Baumes.

Die schönsten „Augen-Blicke“ dieser Reise präsentiert das Café  Kult, vom 28.10.2016 – 14.11.2016, an seinen Wänden. http://www.eiskult-hamburg.de/start.htm

Die Bilder zeigen Afrika menschlich und faszinierend, sie halten Momente von seltener Schönheit fest und sind voller Witz und Ausdruckskraft.

Bekannt geworden ist die Autorin mit ihren Phantasievollen Geschichten von Huhn und Eule. „Wo Huhn und Eule sich gute Nacht sagen“ erschienen 2014, und „wenn Huhn und Eule in die Ferne schweifen“ erschien 2015, beide im Ernst Reinhardt (mehr …)

Super Stellplatz für unser Wohnmobil in Ligurien

Ich hatte ja versprochen, von unserem großartigen Stellplatz für Lau zu berichten.
Also los geht´s:
Stellp.ReiheWir befinden uns in Imperia, Italien, in einem Örtchen zwischen Genua und San Remo. Als wir in den Ort hinein fuhren, sahen wir eine Reihe Wohnmobile, in Strand nähe geparkt. Wir suchten fast eine halbe Stunde, um die Zufahrt zu finden. Diese ist versteckt, hinter einem Parkplatz und Industriegelände. Dort findet sich eine lange Reihe Parkbuchten, von Oleandern umstanden. Jedes Wohnmobil hat sich eine Parkbucht „erobert“ und somit mehr Platz zur Verfügung, als jeder Campingplatz bietet. So parkten wir unseren Bus in einer freien Oleander-Bucht.

BusStellpl.

Wir erkundigten uns bei einem Wohnmobilisten nach Wasser, und er wies uns den Weg zum zentralen Wasserspender. Da ist er: waschwasser Unsere nächste Frage galt dem Essen.. „Wo denn der nächste Supermarkt sei“?, fragten wir unseren neuen Nachbarn. Gleich um die Ecke, 3 Minuten mit dem Fahrrad. Wir waren begeistert und begannen unsere Oleander Bucht mit Leben zu füllen. Stellpl.Backyard Wir entdeckten, das es jede Menge  Leben in unserer Bucht gibt, sogar Gemüse: tomatenimbusch Geht man von unserer Bucht rechts herum, dann landet man bei einem schönen Cafe´mit free Wi-Fi. Von dort schreibe ich gerade, bei einem

Lattte M. für zivile 1,50€. wificafe Das Cafe´gehört zu einem öffentlichen Park (mehr …)

Mit dem Wohnmobil von Hamburg in die Schweiz, und weiter an die Ligurische Küste..

Letzten Sonntag war es endlich soweit, der Ford Transit Bus durfte auf große Fahrt.

Als erste Station hatten wir die Zentralschweiz angepeilt. Und schon ging es los mit 50 km/Std…Ich war halt schon lange nicht mehr in den Sommerferien mit dem Auto unterwegs…

ferienbeginn…das mit den Dauerstaus hatte ich total vergessen!

Nach 10 Stunden erreichten wir endlich Frankfurt am Main, bei schönster Nachtkulisse. frankfurtnight

 

 

 

 

 

 

Wir kippten an einer Raststätte todmüde ins Bett. Genauso wie übrigens gefühlte 10.000 Wacken Fans, die wir auf der Autobahn trafen.
Am  nächsten Morgen lief es wenig besser, und zur Mittagszeit erreichten wir die Schweizer Grenze. Natürlich wurden wir wieder raus gewunken, und gründlich gefilzt. Ach, diese Grenzen…in den Köpfen, zwischen den Kulturen, es macht mich manchmal traurig, manchmal wütend.

Wir fuhren in der Nähe von Basel ab, um unsere Freunde vom Planet-Explorer zu besuchen. Der ein oder andere mag sich an ihren Truck erinnern, den wir in den Tiefen der Marokkanischen Wüste trafen. planetexplorer

Leider haben die Beiden ihr Sommerquartier hoch oben in den Bergen aufgeschlagen, und die Bergauf Fahrt mit einem 5 Meter langen Bus, der nur einen 75 PS Motor hat, gestaltet sich sehr abenteuerlich, also um es kurz zu machen, nach 3 Km Bergan gab der Bus auf. Total überhitzt. Wir bugsierten ihn (mehr …)

Mit dem Wohnmobil in Grömitz, Schleswig-Holstein

Am Dienstag konnte ich endlich zu meiner ersten Probefahrt aufbrechen.
Ich hege seit jeher eine Schwäche für Grömitz, und in meinem Buch „wo Huhn und Eule sich gute Nacht sagen“, hat Grömitz auch ein Literarisches Denkmal bekommen.
Also, auf nach Grömitz in Schleswig-Holstein. Da ich ja nun eine Dusche an Bord habe, wollte ich einen Stellplatz ausprobieren. Die sind nämlich deutlich günstiger als ein Campingplatz. Der erste Stellplatz befand sich direkt am Strand, auf einer großen Sandfläche, kein Baum weit und breit. Das gefiel uns nicht. Auch war der Parkplatz am Lenster Strand sehr gut besucht. Viel Lärm, wenig Privatsphäre.
Weiterfahrt Richtung Cismar, zum Henriettenhof. Dort gibt es Stellplätze auf der Wiese. Die waren aber leider schon BESETZT. Ein Schild, welches man in Ostholstein in den Sommerferien ständig sieht. Auf meinem Weg sah ich ein Wohnmobil Zeichen rechter Hand, selbst gemalt, und es wies den Weg nach Kirchhatten, einem Dorf zwischen Wäldern und Feldern.

Dort befindet sich ein Bilderbuch Bauernhof.
Das Haupthaus: bauernhauskattenberg

Der Garten: bauerngarten1

 

Die Beete: Bauerngarten

Es gibt 7 Stellplätze, mit Strom, wenn man möchte, WC und fließend Wasser.
Es steht sich dort einfach ganz wunderbar, und so blieben wir 4 Tage. Der Bus hat einen Radträger, und wir hatten unsere Räder mit dabei. Wir fuhren rund 5 km bis (mehr …)

Bilder von der Sonne…, oder wenn das Wonhmobil nicht anspringt.

sonnig

Bilder von der Sonne, das hatte ich ja angekündigt in meinem letzten Beitrag. Es soll ja losgehen mit dem neuen Wohnmobil-Bus.

Also habe ich am Donnerstag den Bus gepackt, und dann versucht ihn zu starten. Wie gesagt, VERSUCHT. Das Ergebnis was leider: „Nichts“! Die Batterie gestorben.
Ich rief routiniert den ADAC an, und schilderte mein Problem. Man versprach Hilfe in 60-90 Minuten, und ich solle bitte die Leitung freihalten, der Pannen-Helfer ruft vorher an.

Ich wartete routiniert 120 -150 Minuten und fühlte mich an die Autobahn von Kirchhatten erinnert. Ich rief gewohnt routiniert erneut den Pannen Hilfsdienst an und erfuhr, das es auf der Autobahn viele Unfälle gebe, die hätten halt Vorrang. Die Erinnerung an Kirchhatten stieg in mir auf, und ich nickte verständnisvoll in den Telefonhörer. Wir verabredeten Starthilfe für den nächsten Morgen 9:00 Uhr.
Ich begann mir eine späte Abendmahlzeit zu kochen, als um 21:00 Uhr der nun nicht mehr freigehaltene Telefonanschluss klingelte. Die Pannenhilfe sei da, erklärte mir gute gelaunt der Mitarbeiter des ADAC. Seufzend schaltete ich meine Pfanne aus, und begab mich vor die Haustür.
Nach einigem Hin und Her erhielt ich die Diagnose: Lichtmaschine im Eimer. Fahren Sie sofort zur Werkstatt, begeben sie sich direkt dort hin, fahren sie nicht über (mehr …)

Vorbereitung auf die Sommertour 2016, mit dem Wohmobil der Sonne entgegen

Nachdem ich mich von meinem Abenteuer Mobil getrennt habe, gibt es einen Neuen in meinem Leben!

Ein Feuerwehr-roter Bus! Den habe ich vor wenigen Wochen in München ergattert. Ich kaufe ja gerne im Süden ein!
busvorne

So schaut er also aus, mein neuer Schatz. Er passt in viele Parklücken, und durch fast alle Hamburger Strassen! Das konnte man von dem L 200 und der Aufsetz Kabine nicht gerade behaupten…

Außerdem wünschte ich mir ein Wohnmobil mit funktionierender Heizung! Nun bin ich gespannt, ob die Heizung im Bus hält was sie verspricht. Es gibt auch eine Dusche, und einen Boiler für Warmwasser. Wenn das alles funktioniert bin ich wirklich ein „Happy Camper“!

businnen

Ab nächste Woche geht es los, der Bus ist einsatzbereit, die Gasflaschen sind voll, und unser altes Equipment an Bord.

busneu

Dann gibt es Antworten zu den Stand der Technik und hoffentlich wieder Bilder und Geschichten aus der Sonne!

 

Mit besten Grüßen,

eure Regenmüde Astrid McCornell

Pressemitteilung und Einladung Foto Vortrag „mit dem Wohnmobil von Hamburg nach West-Afrika

„ Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach West-Afrika“

Eine Familie auf Abenteuer Reise

Am 21.09. 2016  um 20:30 Uhr,
im BeLaMi (Kulturkneipe), Hamburg Bergedorf, Holtenklinkerstr. 26
hält die Autorin Astrid McCornell einen Foto Vortrag über Ihre drei Monatige Reise, die von Hamburg nach West Afrika führte.

2015 ließ Frau McCornell in ihrem Buch „wenn Huhn und Eule in die Ferne schweifen“, ein Storchenpaar nach Afrika fliegen, 2016 beschloss sie, der Reiseroute des Storchpaares zu folgen.

Die Autorin nimmt Sie mit auf eine spannende und außergewöhnliche Reise, die Sie durch 10 Länder, 2 Kontinente und die unterschiedlichsten Kulturen führt.
An diesem Abend können Sie unseren Nachbarkontinent Afrika auf eine unterhaltsame Weise näher kennenlernen, und bekommen einen persönlichen Einblick in das Leben eines kleinen, afrikanischen Dorfes.
Für sinnliche Momente sorgen Exponate wie Sahara Sand, Wüstenblumen oder die essbaren Früchte des Affenbrot Baumes.

Bekannt geworden ist die Autorin Astrid McCornell mit ihren Phantasievollen Geschichten von Huhn und Eule. „Wo Huhn und Eule sich gute Nacht sagen“ erschienen 2014, und „wenn Huhn und Eule in die Ferne schweifen“ erschien 2015, beide im Ernst Reinhardt Verlag, München. Seit 2016 sind beide Bücher auch als Hörbuch erhältlich, die bekannte Schauspielerin Gaby Dohm lieh Huhn und Eule ihre Stimme. Seit 2013  hält Frau McCornell Vorträge zu den (mehr …)

Mit dem Wohnmobil von Hamburg nach Afrika, wieder zu Hause!

„Wir haben es geschafft! Wir sind wieder zu Hause in Hamburg angekommen!
angekmmen

Und wir haben die Sonne von Almeria und Cartagena mitgebracht, wie versprochen.

Am Freitag verließen wir Alicante, und machten uns auf nach Barcelona. Und was geschah auf dem Weg? Es regnete!
spanienregen

Die Spanier können leider keine Architektur, die Küsten sind alle furchtbar zugebaut. Die Siedlungshäuschen gleich und uniform.
Die Franzosen könne ja Architektur, nur leider bekamen wir auch davon nichts zu sehen, denn es regnete! Dazu 5 Grad Käte. heimwärtsNix für unsere Sommer Kiste. Also zogen wir durch und landeten am Sonntag in Hamburg, bei strahlendem Sonnenschein! Mensch und Maschine heil nach Hause gebracht! Juhuu!
Nun gilt es, sich wieder in Deutschland einzuleben, und den Alltag wieder aufzunehmen. Diese Reise hat uns alle verändert, und wir werden feststellen, wie!
Ich werde einen spannenden und unterhaltsamen Foto Vortrag erarbeiten, und ihn gerne bei euch vorführen. Ich habe ca. 1200 Bilder gemacht, und es wird einen Moment dauern, alles zu sichten. Möglich sind auch Vorträge zu bestimmten Themen wie Tiere, Kinder, Natur, Politik. Ich habe viele Exponate mitgebracht wie Steine, Pflanzen, Sahara Sand um alle Vorträge sinnlich zu unterstützen, ganz so, wie ihr es aus meiner Arbeit mit „Irmchen und Maria“ kennt.
Ich freue mich auf eure Anfragen (mehr …)

Mit dem Wohmobil von Hamburg nach Afrika, in Spanien, Alicante

Der spanische Frühling

Nachdem wir unser Kompressor Problem gelöst hatten, konnten wir uns weiter auf den Weg nach Norden machen. Wir verließen die Gegend von Cartagena schweren Herzens, denn weiter nördlich war schlechtes Wetter angesagt. Überall sehe ich den Spanischen Frühling!spanischer Frühling

Schneefall in ganz Deutschland

Wir kamen ungefähr 100 km weit, als uns die Nachricht erreichte, in Deutschland schneit es! Ich konnte es nicht glauben. Die Sonne schien, und auf der rechten Seite gab es ein großes Campingplatz Schild. „Sieht aus wie Disney Land“, sagte ich, „lass mal angucken.“ badespaß

Die Anlage stellte sich als Camping Platz Club heraus, mit Bungalows und „Mega Bade Spaß Einrichtung“. Wir mieteten ein Bungalow, und studierten ausgiebig die Europa Wetterkarten. Da unsere Heizung nicht will, und wir auf einen Heizlüfter und Landstrom angewiesen sind, war an eine Weiterfahrt in den Winter nicht zu denken. Ich beschloss, noch einige Tage im Frühling zu bleiben.

Ein Ausflug nach „Elche“
In der Nähe gibt es eine Stadt namens „Elche“, und ich hatte gelesen, es gibt eine alte Burg dort. Ich habe eine Schwäche für alte Steine, also verordnete ich einen Ausflug in die Stadt.
Die Stadt Elche erinnerte uns an die Oasen, die wir in Marokko gesehen hatten. Überall gibt es Palmen und Kakteen oase.. und (mehr …)

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