Die Geschichten von „Irmchen und Maria“ als Hörbuch!

Wirklich gute Nachrichten erhielt ich vor wenigen Wochen von meinem Verlag. Meine Lektorin teilte mir mit, das die Geschichten von „Irmchen und Maria“ als Hörbuch aufgenommen werden.
Sprecherin: Gabi Dohm! Ich war platt. So eine Freude! Schnell mal nachgedacht, woher kenn` ich die Gabi Dohm? Richtig, aus der Schwarzwaldklinik. Da spielte sie die leitende Oberschwester. Und ich befand mich gerade in der Ausbildung zur Krankenschwester….ist doch spannend, wie das Leben so spielt.

Die aktuelle Flyer zu den Hörbüchern erreichte mich am Wochenende, und so sieht er aus:

Flyervorder                               Flyerrück

Ganz Besonders freut es mich, das der Ernst-Reinhardt-Verlag den Lesekreis auf SENIOREN erweitert hat, was ganz und gar in meinem Interesse ist.

Richtig toll finde ich auch die Vergleiche, die der Verlag angestellt hat:

  • klug wie die Fabel von Äsop
  • Witzig und frech wie Donald Duck
  • liebenswert wie Kater Mikesch

das sind großartige Künstler, die dort genannt werden wie Ottfried Preußler, der für die Nacherzählung von Kater Mikesch steht, oder Äsop, der als Begründer der Fabel Erzählung gilt.
Ich fühle mich sehr geehrt!
Ab Januar 2016 gibt es die Hörbücher zu kaufen, 2 CD´s, 130 Minuten Spieldauer, 12,90€, direkt beim Verlag oder in jeder Buchhandlung.

 

Lesung im „Konfetti-Cafe“, August 2015

konfetti-headerHaben Sie sich auch schon gefragt, woher mein wunderbares Profilbild stammt? Das hat Michael Hagedorn bei meiner Lesung im „Konfetti-Cafe“ geschossen.

Und wer ist Herr Hagedorn und was ist eigentlich ein „Konfetti-Cafe“?
Also, Michael Hagedorn ist Gründer der Demenz Kampagne „Konfetti im Kopf„, welche sich für eine neue Sichtweise auf das Thema Demenz einsetzt. Und er ist ein hervorragender Fotograf, welcher unter anderem Demenz erkrankte Menschen über einen langen Zeitraum fotografisch begleitet. Weitere Infos unter:Michael Hagedorn
Teil Kampagne ist das 1 x wöchentlich stattfindende „Konfetti-Cafe“, in welchem Demenz kranke Menschen, Angehörige, Nachbarn und wer sonst so mag, zusammentreffen, um gemeinsam Kunst und Kultur zu erleben. In diesem Rahmen wurde ich gefragt, ob ich meine Geschichten von „Irmchen und Maria“ vorlesen könnte.
Damit die Lesung auch Spaß macht und begreifbar wird, habe ich Irmchen, Maria und Maximilian als Stofftiere mitgebracht, sowie einige weitere Requisiten. Michael hat die Lesung mit dem Fotoapparat begleitet und hier sind die wunderschönen Resultate:

konfetti1Irmchen in den Händen eines Verehrers…

 

konfetti4Maximilian mit Fan…

 

konfetti2alle mal die Arme recken wie Irmchen es macht, wenn Sie die Flügel spreizt…

 

konfetti3schaut mal das Foto vom alten Hühnerstall, so sah das bei uns zu Hause auch aus……

 

Konfetti6mit den Sinnen arbeiten….was ist angenehmer: Wolle oder Handtuch? Kann man sich auch mit (mehr …)